DAS RUHRGEBIET

Die Geschichte des Ruhrgebiets

                     ... in Sand gemalt

Die Elbarkaden Lounge in der Hafen City präsentiert die erfolgreiche Sand Malerei Show!

Die beeindruckende Live-Performance lässt vor den Augen der Zuschauer in Sand gemalte Hamburg- Motive entstehen und lebt vom Zusammenspiel aus sich fließend wandelnden Bildern und Einspielungen von Musik, Geräuschen und Texten.

Unsere Show in Herten

Die Geschichte des ruhrgebiets

Sand-Malerei: Eine faszinierende und einzigartige Kunstform, die vom Zusammenspiel von Musik, Licht und sich immer wieder ändernden Bildern lebt. 

 

Die Künstlerin malt dabei in feinen Sand, der auf einer beleuchteten Glasplatte liegt. Das so

immer wieder neu entstehende Kunstwerk wird während der Show auf eine für Sie

sichtbare Leinwand projiziert. 

Da die Bilder ständig ineinander übergehen, erleben Sie einen faszinierenden Animationseffekt. 

 

Erleben Sie „Die Geschichte des Ruhrgebiets… in Sand gemalt“, eine Bilderreise mit zahlreichen emotionalen Highlights, die mit der Region verbunden sind. Der Bergbau, die Zechen,

das historische Ruhrpott-Lebensgefühl ebenso wie die moderne Landschaft und das pulsierende Leben in der Metropole Ruhr werden Sie als spannende Momentaufnahmen live erleben und bestaunen. 

Anfahrt Herten

Zeche Schlägel & Eisen, Schwarzkaue

Glückauf-Ring 35-37, 

45699 Herten

ACHTUNG! Bei Anreise mit Navi:

Westerholter  Str. 692 in Herten angeben

Im Kreisverkehr Zufahrt auf das Zechengelände "Schlägel & Eisen"

HISTORISCHE LOCATION IM RUHRGEBIET

Zeche Schlägel & Eisen

Bis vor 15 Jahren wurde auf der Schachtanlage 3/4/7 Steinkohle abgebaut. Eine wechselvolle Industriegeschichte im Überblick.

 

Vor 120 Jahren begann der Bau der Schachtanlage 3. Werner Gellhorn entwarf das ungewöhnliche Fördergerüst über dem Schacht. Um eine Doppelförderung zu ermöglichen, verschmolz der Ingenieur zwei Einzelfördergerüste zu einer dreibeinigen Konstruktion. Ab 1897 wurde aus 400 Metern Tiefe Kohle gefördert. Doch schon bald stellte sich heraus, dass Fördertürme nach Gellhorns Konstruktion zu wenig belastungsfähig sind, weshalb sie heute nur noch vereinzelt findet. Auf der Zeche Schlägel und Eisen hingegen blieb die besondere Konstruktion erhalten.

Um die Jahrhundertwende wuchs die Zeche Schlägel und Eisen rasant: Zwei weitere Schächte wurden errichtet, eine Kokerei samt Nebengewinnungsanlagen nahmen ihren Betrieb auf, ein Bahnanschluss, eine Sieberei, ein Verwaltungs- und ein Kauengebäude wurden gebaut. 1928 wurde die imposante und noch heute erhaltene Zwillingsdampffördermaschine eingeweiht.

 

Nach der Überwindung der Weltwirtschaftskrise konnte die Fördermenge trotz großer Nachfrage nicht gesteigert werden, da es in der Region akut an Arbeitskräften mangelte. Auch mit der Beschäftigung von Frauen und Zwangsarbeitern ließen sich die Förderzahlen nicht steigern. Erst als gegen Ende der 1940er Jahre die Kriegsschäden beseitigt wurden und das „Wirtschaftswunder“ einsetzte, wurde die Förderung stetig intensiviert.

Als die Zeche 1969 Teil der neugegründeten Ruhrkohle AG wurde, war sie bereits zu einem industriellen Hochleistungsbetrieb ausgebaut worden. 1975 erreichte die Zeche mit einer Gesamtförderung von über zwei Millionen Tonnen Steinkohle die höchste Förderleistung ihrer Geschichte. Am 27. Oktober 1977 kamen bei einem schweren Grubenbrand sieben Menschen ums Leben.

 

In den 1990er Jahren vollzog sich der schleppende Niedergang der Zeche, bis der Betrieb im Jahr 2000 gänzlich eingestellt wurde. Seither wurde die ehemalige Grubenanlage von verschiedenen Firmen und Behörden zwischengenutzt, wobei beispielsweise die große Rundhalle abgerissen wurde. Dennoch ist der Gebäudebestand der Zeche größtenteils erhalten geblieben.

 

Quellenangabe:  Club Schlägel & Eisen

Öffnungszeiten

Jeweils eine halbe  Stunden vor Showbeginn öffnen wir die Türen zum Theater.

Saalplan Herten

1/1

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